Nächste Runde: Junges öffentlich-rechtliches Programm und Phänomeme. Nachdem man von Hamburg bis Saarbrücken gezappelt hat, zeigt das junge Programm von Mainz bis Köln nun, dass es Superkräfte besitzt.



Diese reichen zwar nicht immer um die Anstalten zu revolutionieren, aber um am vermeintlich nächsten Harlem-Shake-Nachfolger mitzutun, reichen sie sehr wohl: Im Norden bei N-Joy (wo wir das obige Bild rebloggen) nennt man es Hadoukening genau wie bei den on3-Kollegen aus dem Süden, bei EinsLive nennt man es Dragonballing, bei ZDFneo spricht man vom Vadering und bei DasDing (was ja selber wie ein verhindertes Phänomem klingt) verwendet man einfach alle Begriffe gemeinsam.



Das ist durchaus nachvollziehbar, weil das Superkräfte-Phänomem nicht wirklich eindeutig benennbar ist. Ursprünglich stammt es unter dem Begriff Makankosappo aus Japan und gewann in den vergangenen Tagen an Fahrt. Menschen zeigen Bilder von sich, die so wirken als seien sie mit Superkräften ausgestattet, die es ihnen erlauben, ihr Gegenüber zu würgen bzw. durch die Luft fliegen zu lassen (oder beides). Das sieht dann so aus als stamme das Bild aus einem Film oder Computerspiel. Und daher kommt das Phänomem auch ursprünglich - aus der Zeichentrick-Serie Dragon Ball. 

Nachtrag: die Kollegen von dasding weisen uns völlig zu Recht auf ihre Bildergalerie zum Thema hin!

Nächste Runde: Junges öffentlich-rechtliches Programm und Phänomeme. Nachdem man von Hamburg bis Saarbrücken gezappelt hat, zeigt das junge Programm von Mainz bis Köln nun, dass es Superkräfte besitzt.

Diese reichen zwar nicht immer um die Anstalten zu revolutionieren, aber um am vermeintlich nächsten Harlem-Shake-Nachfolger mitzutun, reichen sie sehr wohl: Im Norden bei N-Joy (wo wir das obige Bild rebloggen) nennt man es Hadoukening genau wie bei den on3-Kollegen aus dem Süden, bei EinsLive nennt man es Dragonballing, bei ZDFneo spricht man vom Vadering und bei DasDing (was ja selber wie ein verhindertes Phänomem klingt) verwendet man einfach alle Begriffe gemeinsam.

Das ist durchaus nachvollziehbar, weil das Superkräfte-Phänomem nicht wirklich eindeutig benennbar ist. Ursprünglich stammt es unter dem Begriff Makankosappo aus Japan und gewann in den vergangenen Tagen an Fahrt. Menschen zeigen Bilder von sich, die so wirken als seien sie mit Superkräften ausgestattet, die es ihnen erlauben, ihr Gegenüber zu würgen bzw. durch die Luft fliegen zu lassen (oder beides). Das sieht dann so aus als stamme das Bild aus einem Film oder Computerspiel. Und daher kommt das Phänomem auch ursprünglich - aus der Zeichentrick-Serie Dragon Ball

Nachtrag: die Kollegen von dasding weisen uns völlig zu Recht auf ihre Bildergalerie zum Thema hin!